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Kommt nach der Riester-Rente bald der „Pflege-Bahr“?

11.11.2011

Die Zeichen stehen über kurz oder lang auf mehr Eigenvorsorge in der Pflege. Denn die vor anderthalb Jahrzehnten als Pflegeversicherung eingeführte fünfte Säule der Sozialversicherung stößt an ihre finanziellen und faktischen Grenzen. Momentan vermag man sich noch mit Korrekturen an den Stellschrauben, etwa Erhöhungen der Beiträge, wie jetzt geplant (ab 2013 0,1 Prozent mehr), über Wasser halten – doch in wenigen Jahren schon werden die Reserven aufgebraucht sein. Mit immer mehr Macht drängt sich daher die Frage auf, wie es in Zukunft mit der Pflege weitergehen soll.

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Nach den Vorstellungen der Koalition, insbesondere des Gesundheitsministers und FDP-Politikers Daniel Bahr, soll es ergänzend zur umlagefinanzierten Pflegeversicherung „eine starke Säule der Eigenverantwortung“ geben, genauer gesagt, eine kapitalgedeckte Vorsorge – ähnlich wie wir dies bereits von der Riester-Rente her kennen. Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen sollen, ebenfalls ähnlich dem Riestermodell, beim Aufbau ihrer Pflegevorsorge finanziell gefördert werden. Ob es gelingt, die CSU mit ins Boot zu holen, ist fraglich. Immerhin hat sie sich zuletzt noch gegen eine kapitalgedeckte Pflegezusatzversicherung gesperrt.

Eines aber ist jetzt schon klar: Ob kapitalgedeckt ergänzt oder nicht – für eine anspruchsvolle, den eigenen Wünschen entsprechende Versorgung wird die Pflegeversicherung auch in Zukunft nicht geradestehen können. Andererseits sind Sie aber auch nicht das hilflose Opfer einer Pflegeindustrie, die alte Menschen in immer größere und anonymere Heime pfercht. Die Rund-um-die-Uhr-Betreuung im eigenen Zuhause durch osteuropäische Pflegekräfte bietet schon jetzt eine menschenwürdige und auch bezahlbare Alternative. Lesen Sie hier mehr dazu auf unserer Website …

PS: Bitte beachten Sie auch unser Weblog, das viele nützliche Tipps rund um die Pflege für Sie bereithält.

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Pflegeagentur 24 baut ihr Beratungsangebot rund um die Vermittlung polnischer Pflegekräfte aus

24.08.2011

Persönliche Berater ab sofort in Essen, Wiesbaden, Düsseldorf, Mettmann, Bielefeld, Münster, Wesel, Stuttgart, Mönchengladbach und Ulm
Häusliche Pflege und Betreuung durch polnische Pflegekräfte betreffen einen sensiblen, sehr persönlichen Bereich – viele Interessenten wünschen sich deshalb einen persönlichen Ansprechpartner, der sie vor Ort individuell berät.

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Diesem Wunsch kann die Pflegeagentur 24 ab sofort in noch stärkerem Maße nachkommen, denn sie hat ihr Beraternetzwerk weiter ausgebaut. Nicht nur am Hauptstandort Essen, sondern auch in Wiesbaden, Düsseldorf, Mettmann, Bielefeld, Münster, Wesel, Stuttgart, Mönchengladbach und Ulm gibt es nun Ansprechpartner, die Kunden besuchen und in ihren eigenen vier Wänden beraten.

Wer eine Beratung bei sich zuhause in Anspruch nehmen möchte, braucht indes keinerlei Abstriche am bewährten Konzept der Pflegeagentur 24 zu befürchten. Ob in Essen, Wiesbaden, Düsseldorf, Mettmann oder Bielefeld, ob in Münster, Wesel, Stuttgart, Mönchengladbach oder Ulm: Alle Berater verfügen über das gleiche solide Know-how, wie sich betreutes Wohnen und häusliche Pflege in der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses durch polnische Pflegekräfte realisieren lässt, die bei Bedarf rund um die Uhr zur Verfügung stehen.

Pflegeagentur 24 führt die Verhandlungen mit den Unternehmen, die polnische Pflegekräfte für Betreuungseinsätze hierher entsenden, und sorgt für sichere Vertragsverhältnisse. Die Vor-Ort-Berater ermitteln den individuellen Betreuungsbedarf, kümmern sich um die Auswahl der passenden Pflegekraft und beraten auch dazu, welche Versicherungsleistungen eventuell in Anspruch genommen werden können. Alles wird perfekt und präzise vorbereitet, so dass sich der einzelne Auftraggeber selbst um nichts weiter zu kümmern braucht…

Hier finden Sie eine Übersicht Ihrer persönlichen Ansprechpartner in Essen, Wiesbaden, Düsseldorf, Mettmann, Bielefeld, Münster, Wesel, Stuttgart, Mönchengladbach und Ulm. Diese sind ebenso Ihre kompetenten Ansprechpartner, wenn Sie statt polnischer Pflegekräfte lieber eine deutsche Pflege- und Betreuungskraft für die häusliche Pflege in Anspruch nehmen möchten.

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Reise ins Vergessen – Aktuelle Alzheimer-Dokumentation im ZDF

11.02.2011

Das ZDF widmet sich aktuell in einer zweiteiligen Dokumentation dem Krankheitsbild der Demenz. Der erste Teil lief bereits und hatte einige Millionen Zuschauer. Die Fortsetzung mit dem zweiten Teil ist für kommenden Dienstag, 8. Februar 2011, um 20.15 Uhr geplant.

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Mit der Dokumentation „Reise ins Vergessen“ widmet sich der Fernsehsender einem brisanten Thema, das in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Jede zweite Frau und jeder dritte Mann in Deutschland muss damit rechnen, irgendwann an Altersverwirrtheit zu leiden. Während der erste Teil vor allem konkrete Fälle schilderte, geht es im zweiten Teil unter anderem um Leben und Wirken von „Alzheimer-Papst“ Prof. Konrad Beyreuther, der die Krankheit eingehend erforscht hat.

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Private Pflegetagegeld-Versicherungen im Test

31.01.2011

Private Zusatzversicherungen stellen eine interessante Möglichkeit dar, seinen finanziellen Spielraum im Pflegefall beachtlich zu erweitern (und zum Beispiel eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung zu nutzen, wie sie von der Pflegeagentur24 vermittelt wird). Die Zeitschrift „Finanztest“ hat nun 30 Pflegetagegeldtarife, die von privaten Krankenversicherern angeboten werden, genauer unter die Lupe genommen und anhand von vier Modellfällen verglichen.

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Immerhin identifizierte sie einige gute Angebote für Beiträge zwischen 40 und 70 Euro im Monat.

Was beim Abschluss einer Pflegetagegeld-Versicherung zu beachten ist, welche Leistungen sie erbringt und welche Alternativen es in Form der Pflegekostenversicherung und der Pflegerentenversicherung gibt, können Sie im Artikel der Zeitschrift „Finanztest“ ebenfalls nachlesen.

Der Artikel kann kostenpflichtig zum Beispiel auf PDF-Dokument auf der Website der Stiftung Warentest http://www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/test/Themenpaket-Pflege-Mehr-Geld-fuer-die-Pflege-4190771-4190773/ bestellt werden.

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Pflegeagentur24 mit neuem Datenschutzbeauftragtem

07.01.2011

Novum bei der Pflegeagentur24: Im Dezember ist mit Rainer Seibert, dem langjährigen Büroleiter, erstmals ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter bestellt worden. Eine eingehende fachkundliche Schulung und Prüfung ist der Berufung vorausgegangen. Der neue Beauftragte wird sich insbesondere um den Schutz Ihrer sensiblen personenbezogenen Kundendaten kümmern, zu denen nur befugte, in die Betreuungsvermittlung direkt involvierte Mitarbeiter Zugriff haben.

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Er wacht darüber, dass Sie als Kunde Ihr Recht auf Auskunft, Korrektur, Sperrung und Löschung von Daten wahrnehmen können; zudem sorgt er dafür, dass nicht mehr benötige Daten, die wegen gesetzlicher Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten nicht gelöscht werden dürfen, gesperrt werden.

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz bei der Pflegeagentur24 haben, können Sie sich jederzeit gern an Rainer Seibert wenden. Sie erreichen ihn direkt unter der Telefonnummer: 0201/ 240 538-0.

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Die Pflegeagentur 24 in Wiesbaden – Ihr persönlicher Ansprechpartner vor Ort

03.01.2011

Die Pflegeagentur 24 weiß, dass es dem Wunsch vieler Interessenten entspricht, im eigenen Zuhause beraten zu werden, wenn es um ein sehr persönliches Thema wie Pflege und Betreuung geht. Wir sind deshalb bestrebt, wohnortnahe Filialen an vielen Standorten Deutschlands zu errichten. Wenn Sie das Glück haben, in Wiesbaden oder Umgebung zu wohnen, steht Ihnen hier – als dritter Region nach Essen und Ulm – ab sofort ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung, der Sie gern auch zuhause besucht und berät.

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Als Pflegeagentur 24 in Wiesbaden bieten wir Ihnen hier vor Ort unser bewährtes Konzept für betreutes Wohnen und Pflege in der vertrauten Umgebung des eigenen Zuhauses – mit bezahlbaren Betreuungs- und Pflegekräften aus Osteuropa, die bei Bedarf rund um die Uhr zur Verfügung stehen. „Pflege daheim statt im Pflegeheim“ ist mit unseren Angeboten für nahezu jeden in Wiesbaden realisierbar.

Wir bieten Ihnen am Standort Wiesbaden denselben umfassenden Service, den Sie vielleicht schon von unserem Hauptsitz in Essen her kennen. Wir führen alle Verhandlungen mit den osteuropäischen – meist polnischen – Unternehmen, die Mitarbeiter für Betreuungseinsätze hierher entsenden, und sorgen für sichere Vertragsverhältnisse. Für einen reibungslosen Ablauf koordinieren wir die Auswahl und den Einsatz der passenden Pflegekräfte. Natürlich klären wir auch, welche Versicherungsleistungen Sie eventuell in Anspruch nehmen können. Dazu beraten wir Sie ausführlich! Sie selbst brauchen sich also um nichts weiter zu kümmern…

Wenn Sie – aus welchen Gründen auch immer – lieber eine deutsche Pflege- und Betreuungskraft für die häusliche Pflege in Wiesbaden in Anspruch nehmen möchten, sind wir ebenso Ihr kompetenter Ansprechpartner. Gerne besuchen wir Sie, um Ihnen alle Möglichkeiten und Leistungen persönlich vorzustellen. Dabei ermitteln wir Ihren individuellen Betreuungsbedarf und erstellen Ihnen dann ein maßgeschneidertes Angebot. Selbstverständlich kostenlos und unverbindlich!

Vielleicht möchten Sie aber auch lieber zu uns kommen? In unserem Büro in der Aarstraße Straße 48b in Wiesbaden sind Sie jederzeit herzlich willkommen. Hier können Sie sich in netter Atmosphäre beraten lassen. Vereinbaren Sie unter Telefonnummer 0611 / 147 33 76 einfach Ihren persönlichen Gesprächstermin

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Oberlandesgericht Bamberg bestätigt Urteil des Amtsgerichts München: "Selbständige" polnische Pflegehilfen sind illegal

17.11.2009

Wer polnische oder andere osteuropäische Pflegekräfte als "Selbständige" beschäftigt, um Angehörige zuhause versorgen zu lassen, begibt sich in die Illegalität. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg in einem Urteil jüngst entschieden - und damit ein Urteil des Amtgerichts München vom Vorjahr bestätigt (Bericht in der Süddeutschen Zeitung [ http://www.sueddeutsche.de/muenchen/334/494668/text/ ] vom 17. November 2009). Das Münchner Gericht hatte bereits im November 2008 festgestellt, dass der Einsatz formal selbständiger ausländischer Kräfte gegen Recht und Gesetz verstoße.

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Konkret ging es um den Fall eines Münchner Rechtsanwalts, der osteuropäische Pflegekräfte als "Selbständige" in deutsche Haushalte vermittelte. Nach Einschätzung der Gerichte hat der Anwalt damit eine Ordnungswidrigkeit begangen - das gegen ihn verhängte Bußgeld beträgt knapp 37.000 Euro. Die Kräfte, die in der Regel in dem Haushalt ihrer Auftraggeber wohnten, seien weisungsgebunden gewesen - eine betriebliche Ausstattung und das Unternehmerrisiko hätten gefehlt.

Der unscheinbare Richterspruch hat weit reichende Folgen für die schätzungsweise 150.000 Familien, die polnische Pflegekräfte im eigenen Haushalt als "Selbständige" engagieren. Sie alle befinden sich nun in gefährlichem Fahrwasser und müssen bei Aufdeckung mit saftigen Bußgeldern rechnen. Zu einer Aufdeckung kann es etwa dann kommen, wenn Schwarzarbeitsfahnder - wie im Fall des Münchner Anwalts - professionelle Vermittler von Scheinselbständigen stoppen möchten.

Da de facto eine abhängige Tätigkeit, also eine Scheinselbständigkeit vorliegt, drohen darüber hinaus enorme Beitragsnachforderungen durch die Sozialversicherungsträger. Wer einen Angehörigen nicht im Pflegeheim, sondern zuhause versorgen lassen möchte, der sollte also auf keinen Fall polnische Pflegekräfte als "Selbständige" beschäftigen. Vielmehr sollte jeder die legalen Möglichkeiten, die es ja auch gibt, in Erwägung ziehen und eingehend prüfen.

Eine der legalen Möglichkeiten besteht darin, sich von der Bundesagentur für Arbeit eine Haushalthilfe vermitteln zu lassen, die den betreuungsbedürftigen Angehörigen bei der Hausarbeit entlasten kann. Nachteil dabei ist, dass von der Hilfskraft keinerlei pflegerische Tätigkeiten übernommen werden dürfen. Ein weiterer Nachteil ist in der Unflexibilität des Modells zu sehen - denn bis eine solche Kraft tatsächlich zum Einsatz kommt, vergehen oft viele Wochen oder Monate.

Eine legale Alternative hingegen, mit der flexibel und schnell auf Ihre Wünsche - einschließlich Ihrer Pflegewünsche - reagiert werden kann, sind die Vermittlungsangebote der Pflegeagentur 24. Wer auf Nummer Sicher gehen und auf pflegerische Betreuung nicht verzichten möchte, setzt auf polnische Pflegekräfte, die bei einem Arbeitgeber in Osteuropa fest angestellt sind und zu einem Diensteinsatz hierher entsandt werden.

Möchten Sie mehr über die Möglichkeit erfahren, die Ihnen legale polnische Pflegekräfte, wie von uns vermittelt, bieten? Dann rufen Sie uns an - wir beraten Sie gern! Tel.: 0201/240 538-0.

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