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	<title>Pflegeagentur 24</title>
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		<title>Häusliche Pflege: Das Jahr 2012 bringt einige Änderungen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pa24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Allen Leserinnen und Lesern unseres Blogs wünschen wir zunächst noch ein gutes neues Jahr 2012!
Wie in jedem Jahr sind auch diesmal zum 1. Januar gesetzliche Änderungen in Kraft getreten – einige betreffen die Häusliche Pflege. Über diese Neuerungen möchten wir Sie hier gern informieren:
Mehr Geld von der Pflegeversicherung
Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen dürfen sich ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Leserinnen und Lesern unseres Blogs wünschen wir zunächst noch ein gutes neues Jahr 2012!</p>
<p>Wie in jedem Jahr sind auch diesmal zum 1. Januar gesetzliche Änderungen in Kraft getreten – einige betreffen die Häusliche Pflege. Über diese Neuerungen möchten wir Sie hier gern informieren:</p>
<p><strong>Mehr Geld von der Pflegeversicherung</strong></p>
<p>Pflegebedürftige und ihre pflegenden Angehörigen dürfen sich ab Januar 2012 über höhere „Pflegesachleistungen“ freuen: In der Pflegestufe I steigt der Satz um 10 Euro auf nunmehr 450 Euro. Besonders kräftig fällt die Erhöhung in der Pflegestufe II aus, wo gleich 60 Euro mehr gezahlt werden, ab sofort nämlich 1.100 Euro. In der Pflegestufe III erhöht sich der Anspruch ebenfalls, und zwar um 40 Euro auf 1.550 Euro. Der Satz für Härtefälle bleibt unverändert und liegt bei 1.918 Euro.</p>
<p>Beim Pflegegeld werden in der Pflegestufe I und II 10 Euro draufgelegt: Es gibt 235 statt bisher 225 Euro beziehungsweise 440 statt bisher 430 Euro. In der Pflegestufe III steigt die Leistung von 685 auf 700 Euro (plus 15 Euro).</p>
<p><strong>Pflege durch berufstätige Familienangehörige</strong></p>
<p>Zum 1. Januar 2012 ist auch das viel diskutierte Familienpflegezeitgesetz in Kraft getreten. Dieses neue Gesetz ermöglicht Arbeitnehmern, für eine Dauer von bis zu zwei Jahren ihre Wochenarbeitszeit auf bis zu 15 Stunden zu reduzieren, um Angehörige pflegen zu können. Das Einkommen wird aber nicht der geringeren Arbeitszeit entsprechend gekürzt, sondern nur um 50 Prozent. Jemand, der seine Arbeitszeit halbiert, erhält dann 75 Prozent von seinem bisherigen Lohn. Zum Ausgleich muss der Arbeitnehmer im Anschluss an die Pflegephase wieder 100 Prozent seiner regulären Arbeitsstunden leisten – bei entsprechend geringerem Gehalt. </p>
<p>Ein Rechtsanspruch auf Inanspruchnahme der Familienpflegezeit besteht allerdings nicht. Vielmehr müssen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber im konkreten Fall über die Konditionen einigen. Gerade aus diesem Grund war das Familienpflegezeitgesetz vielfach in der Kritik. In der Praxis wird sich nun erweisen müssen, ob das Gesetz seinen Anspruch einlösen kann, Berufstätigkeit und Angehörigenpflege besser vereinbar zu machen. </p>
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		<title>Das „Pflegetagebuch“ – wichtig zur Durchsetzung von Ansprüchen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 12:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pa24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherlich werden Sie schon vom „Pflegetagebuch“ gehört oder gelesen haben, wenn es um die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Eingruppierung in eine bestimmte Pflegestufe geht. Doch was genau wird dort eigentlich erfasst, und gibt es für die Aufzeichnungen formelle Vorgaben? Besteht für Angehörige überhaupt eine Pflicht, ein Pflegetagebuch zu führen? Und wenn nicht: Warum ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich werden Sie schon vom „Pflegetagebuch“ gehört oder gelesen haben, wenn es um die Feststellung der Pflegebedürftigkeit und die Eingruppierung in eine bestimmte Pflegestufe geht. Doch was genau wird dort eigentlich erfasst, und gibt es für die Aufzeichnungen formelle Vorgaben? Besteht für Angehörige überhaupt eine Pflicht, ein Pflegetagebuch zu führen? Und wenn nicht: Warum ist es vielleicht doch wichtig, sich Notizen darüber zu machen, welche Pflegeleistungen man erbringt und wie viel Zeit man dafür aufwendet? Auf all diese Fragen möchten wir Ihnen hier Antworten geben …</p>
<p>Dies gleich vorweg: Ein Verpflichtung zum Führen eines Pflegetagebuches besteht für pflegende Angehörige nicht – formelle Vorgaben gibt es ebenfalls keine. Wenn Sie die zuständige Krankenkasse jedoch über den Eintritt einer Pflegebedürftigkeit bei einem Angehörigen informieren, wird man Sie bitten, zumindest für die Dauer von etwa anderthalb Wochen ein Pflegetagebuch führen. Dieser Bitte sollten Sie unbedingt nachkommen, da sonst allein der Eindruck des Gutachters des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) entscheidend ist, den dieser bei seinem Hausbesuch gewinnt. In der Regel liegen zwischen der Information der Krankenkasse und dem Hausbesuch durch den Gutachter mehrere Wochen, so dass Ihnen genug Zeit bleibt, Aufzeichnungen über Ihre Pflegeleistungen anzufertigen.</p>
<p>Erfassen Sie alle Tätigkeiten minutengenau: Auch hauswirtschaftliche Verrichtungen zählen bei der Bewertung mit – wenn sie auch nicht die entscheidende Rolle spielen. Wichtiger sind die eigentlichen Pflegeleistungen, die durch Sie erbracht werden. Dazu gehört etwa Ihre Hilfe beim Aufstehen, bei der Körperpflege und beim Toilettengang sowie beim Frühstück. Vergessen Sie dabei auch Kleinigkeiten nicht wie das Richten der Kleidung nach einem Toilettengang, das Öffnen von Getränkeflaschen, das Nachschenken, die mundgerechte Zerkleinerung der Nahrung, sofern der Pflegebedürftige die Aufgaben selbst nicht bewältigen kann – denn all dies ist Pflegezeit.</p>
<p>Denken Sie auch an Pflegeleistungen, die Sie nicht täglich erbringen: Manche Frauen etwa haben einen Damenbart, der gelegentlich rasiert werden muss. Schließlich zählt auch die Hilfe bei der Mobilität zur Pflege, etwa das Umsetzen vom Bett in den Rollstuhl oder die Begleitung beim Arztbesuch.</p>
<p>Die Pflege muss mindestens 14 Stunden pro Woche dauern, um Pflegegeld der Stufe I zu erhalten.</p>
<p>UNSER TIPP: Nehmen Sie Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen nicht möglichst viel ab, sondern motivieren Sie ihn umgekehrt, möglichst viel selbst zu tun. Manches dauert dann zwar länger, schlägt dann aber als „Aktivierungspflege“ bei der Pflegezeit positiv zu Buche und hat natürlich eine positive Auswirkung auf den Allgemeinzustand der zu betreuenden Person.<br />
Geben Sie zudem immer die Gründe an, die die Dauer einer Hilfestellung verlängern. Neben der Aktivierung bei der Pflege können dies zum Beispiel sein: ein hohes Übergewicht der pflegebedürftigen Person, enge räumliche Verhältnisse, unkontrollierte Bewegungen oder eingeschränkte Beweglichkeit, Gelenkversteifungen oder Lähmungen, fehlende Kooperation oder Abwehrverhalten.<br />
Es zählt nicht die Zeit, die ein professioneller Pfleger benötigen würde, sondern allein der Zeitaufwand, den Sie selbst haben – sofern dieser nachvollziehbar ist.<br />
PRAXISTIPP: Viele Kranken- und Pflegekassen halten Vordrucke für das Pflegetagebuch bereit, in denen ständig wiederkehrende Tätigkeiten bereits aufgeführt sind und in die nur die benötigte Zeit dafür eingetragen werden muss.<br />
Sind Pflegebedürftigkeit und Pflegestufe schließlich festgestellt, entscheidet der Pflegebedürftige selbst darüber, ob er lieber Pflegegeld erhalten möchte (das er an Angehörige oder Betreuungsdienstleister, wie sie von der Pflegeagentur24 vermittelt werden, weitergeben kann) oder lieber eine „Sachleistung“ in Anspruch nehmen möchte (ambulanter Pflegedienst). Beides kann auch kombiniert werden. </p>
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		<title>Häusliche Pflege: Auch Caritas und Diakonie setzen inzwischen auf polnische Pflegekräfte</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pa24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit von vielen Seiten verteufelt, hat sich inzwischen herumgesprochen, dass polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege eine gute und praktikable, weil vor allem auch finanzierbare Option darstellen. Selbst kirchliche Sozialverbände wie die Caritas und die Diakonie gehen inzwischen neue Wege und vermitteln polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege. Dies berichtet die Stuttgarter Zeitung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange Zeit von vielen Seiten verteufelt, hat sich inzwischen herumgesprochen, dass polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege eine gute und praktikable, weil vor allem auch finanzierbare Option darstellen. Selbst kirchliche Sozialverbände wie die Caritas und die Diakonie gehen inzwischen neue Wege und vermitteln polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege. Dies berichtet die <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.haeusliche-pflege-schwarzarbeit-ist-die-regel.f8350f22-65b3-4cf9-9ff4-a2a2293d36ba.html">Stuttgarter Zeitung </a>in einer ihrer jüngsten Ausgaben.</p>
<p>Mit ihren Projekten „Fair Care“ und „Caritas 24“, über die legal polnische Pflegekräfte an deutsche Haushalte vermittelt werden, wollen die Kirchenverbände angeblich gegen die immer noch weit verbreitete Schwarzarbeit in diesem Bereich vorgehen. Tatsächlich sind die Preise für die polnischen Pflegekräfte jedoch ziemlich „gesalzen“. Entsprechend gering ist die Resonanz: Fünf Vermittlungen sind bisher bei „Fair Care“ innerhalb eines Jahres zustande gekommen und lediglich eine in sechs Monaten bei „Caritas 24“. Bei Preisen von mindestens 2.100 Euro und restriktiven Vorgaben der Vermittler winken die Interessenten meist umgehend ab.</p>
<p>Ein besonderer Nachteil der kirchlichen Betreuungsalternative ist zudem, dass ein Arbeitsvertrag zwischen der zuvor arbeitslosen polnischen Pflegekraft und dem deutschen Auftraggeber zustande kommt – mit allen Pflichten und Risiken, die sich für diesen daraus ergeben. Zu denken ist dabei an die Kündigungsmöglichkeiten oder die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der bürokratische Aufwand, den die Meldung bei der Berufsgenossenschaft und die Abführung der fälligen Sozialversicherungsbeiträge verursachen, dürfte eine Durchschnittsfamilie wahrscheinlich überfordern. In unserem Blog sind wir bereits mehrfach auf das Arbeitsvertragsmodell eingegangen und haben wegen der hohen Kosten, dem bürokratischen Aufwand und den unkalkulierbaren Risiken stets davon abgeraten. Deutschkenntnisse und Grundkenntnisse in Haushaltsführung sind bei den von „Fair Care“ und „Caritas 24“ vermittelten polnischen Pflegekräften zudem oft gar nicht vorhanden, so dass die Caritas in Polen vorab erst entsprechende Schulungen zum Themengebiet der häuslichen Pflege organisieren muss.</p>
<p>Dienstleistungsvertrag als bessere Alternative</p>
<p>Eine ebenfalls legale, aber wesentlich günstigere und völlig risikofreie Alternative stellt das Vermittlungsangebot der Pflegeagentur24 dar. Polnische Pflegekräfte sind hier zu Preisen ab lediglich 47,90 Euro zu haben, was monatlich 1.437 Euro entspricht. Die Tätigkeit der polnischen Pflegekraft beruht bei der Pflegeagentur 24 nicht auf einem Arbeitsvertrag, sondern vielmehr auf einem Dienstleistungsvertrag, wie das jeder von der Beauftragung eines Handwerkers her kennt. Konkret kommt dieser Dienstleistungsvertrag mit einem polnischen Unternehmen zustande, das eine seiner Mitarbeiterinnen zur Dienstleistungserbringung in den Haushalt der deutschen Familie entsendet – vollständig im Einklang mit geltendem EU-Recht.</p>
<p>Weiterer Vorteil: Die von der Pflegeagentur 24 vermittelten polnischen Pflegekräfte sind erfahren in Haushaltsführung und Pflege und bringen Deutschkenntnisse mit, so dass ein Austausch mit dem Auftraggeber problemlos vonstatten gehen kann. Gegen Aufpreis können darüber hinaus polnische Pflegekräfte mit guten oder sehr guten Deutschkenntnissen vermittelt werden.</p>
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		<title>Neue Umfrage ergibt: Immer weniger setzen auf staatliche Problemlösung in der Pflege</title>
		<link>http://www.pflegeagentur24.de/blog/neue-umfrage-ergibt-immer-weniger-setzen-auf-staatliche-problemlosung-in-der-pflege-2.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pa24</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soeben sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zum Gesundheitssystem und speziell auch zur Pflege in Form des sogenannten MLP-Gesundheitsreports vorgestellt worden. Der Tenor ist ernüchternd: Die Bürger sehen immer größer werdende Probleme und zweifeln gleichzeitig daran, dass es dem Staat gelingen wird, diese zu lösen. Erfreulich ist andererseits: Jeder Zweite hat erkannt, dass es besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben sind die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung zum Gesundheitssystem und speziell auch zur Pflege in Form des sogenannten MLP-Gesundheitsreports vorgestellt worden. Der Tenor ist ernüchternd: Die Bürger sehen immer größer werdende Probleme und zweifeln gleichzeitig daran, dass es dem Staat gelingen wird, diese zu lösen. Erfreulich ist andererseits: Jeder Zweite hat erkannt, dass es besser ist, selbst zur Problemlösung beizutragen, als dabei allein dem Staat zu vertrauen.</p>
<p>Zwar sind die Deutschen mit dem Gesundheitssystem aktuell überwiegend zufrieden, doch glauben sie andererseits nicht, dass es wirklich zukunftsfähig ist. Eine Hauptschuld trägt in den Augen der Bürger die Politik, die wichtige Reformen verschleppt. So rechnen inzwischen 79 Prozent mit der Etablierung eines Zwei-Klassen-Systems in der medizinischen Betreuung. Ebenfalls 79 Prozent erwarten steigende Kassenbeiträge, 78 Prozent höhere Zuzahlungen für Medikamente. 51 Prozent gehen sogar davon aus, dass teure Behandlungen bei älteren Menschen aus Kostengründen bald nicht mehr durchgeführt werden.</p>
<p>Was speziell die Pflege betrifft, so fürchten mehr als drei Viertel, dass die Mittel zur Sicherstellung der Pflege bald nicht mehr ausreichen. Ob es der Politik überhaupt gelingen kann, eine ausreichende Versorgung aller Pflegebedürftigen zu gewährleisten, bezweifeln 43 Prozent der Befragten. Im Umkehrschluss nehmen viele Bürger ihr Schicksal inzwischen selbst in die Hand: 43 Prozent denken, dass es besser ist, selbst vorzusorgen – anstatt auf den Staat zu setzen.</p>
<p><strong>Unsere Meinung</strong>: Angesichts von Pflegenotstand und teils katastrophalen Zuständen bei der ambulanten und stationären Pflege täte jeder gut daran, über bezahlbare Alternativen für sich selbst oder nahe Angehörige nachzudenken. Eine gute Möglichkeit bieten die polnischen und anderen osteuropäischen Pflegekräfte, wie sie von der Pflegeagentur24 vermittelt werden. Damit kann jeder seinen Wunsch einer Betreuung und Pflege in der vertrauten Umgebung seines eigenen Zuhauses verwirklichen.</p>
<p><strong>Ein Rechenexempel</strong>: Bereits ab 49 Euro täglich sind die im Rahmen von Dienstleistungsverträgen vermittelten Pflegekräfte zu haben. Teilen sich beispielsweise drei Kinder den Aufwand für die Betreuung eines pflegebedürftigen Elternteils, entfällt auf jedes einzelne dieser Geschwister der überschaubare Betrag von 16,33 Euro.</p>
<p>Machen Sie es wie immer mehr Ihrer Mitbürger, die der staatlichen Pflegetortur entgehen und „die Sache“ lieber selber in die Hand nehmen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf und beraten Sie dann gern ausführlich in einem persönlichen Gespräch!</p>
<p>Über den Einsatz polnischer und deutscher Pflegekräfte für die 24-Stunden-Pflege und -Betreuung beraten wir Sie gern auch bei sich zuhause. Wo bereits Standorte mit Vor-Ort-Beratern zur Verfügung stehen, sehen Sie <a href="http://www.pflegeagentur24.de/standorte.htm">hier</a>.</p>
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		<title>Familienpflegezeit tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft</title>
		<link>http://www.pflegeagentur24.de/blog/familienpflegezeit-tritt-zum-1-januar-2012-in-kraft.html</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abakus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zukunft sollen es Arbeitnehmer leichter haben, sich um ihre pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern. Dazu hat der Bundestag einen Gesetzentwurf zur sogenannten „Familienpflegezeit“ auf den Weg gebracht, der die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Beruf sicherstellen soll. Konkret ist vorgesehen, dass Berufstätige ihre wöchentliche Arbeitszeit für eine Gesamtdauer von bis zu zwei Jahren auf bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zukunft sollen es Arbeitnehmer leichter haben, sich um ihre pflegebedürftigen Angehörigen zu kümmern. Dazu hat der Bundestag einen Gesetzentwurf zur sogenannten „Familienpflegezeit“ auf den Weg gebracht, der die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Beruf sicherstellen soll. Konkret ist vorgesehen, dass Berufstätige ihre wöchentliche Arbeitszeit für eine Gesamtdauer von bis zu zwei Jahren auf bis zu 15 Stunden reduzieren können. Voraussetzung allerdings ist die Zustimmung des jeweiligen Arbeitgebers – ein Rechtsanspruch auf Freistellung existiert nicht. Das neue Gesetz wurde mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen angenommen und tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft.</p>
<p>Auf die Zustimmungspflichtigkeit hat insbesondere die FDP gepocht, die die unternehmerische Freiheit geschützt sehen möchte. Stimmt der Arbeitgeber zu, wird während der Familienpflegezeit das Gehalt des Beschäftigten etwas aufgestockt, und zwar um die Hälfte der Differenz zwischen dem bisherigen und dem sich durch die Arbeitszeitreduzierung ergebenden geringeren Gehalt. Wer seine Arbeitszeit beispielsweise um 50 Prozent reduziert, würde demnach 75 Prozent seines letzten Gehalts bekommen. Zur Finanzierung ist ein zinsloses Bundesdarlehen über die Kreditanstalt für Wiederaufbau vorgesehen. Im Anschluss an die Familienpflegezeit arbeitet der Arbeitnehmer so lange Vollzeit zu einem geringeren Gehalt, bis das Darlehen abbezahlt ist. In der Pflegezeit und bis zum Ausgleich des Zeitkontos ist der Arbeitnehmer zudem vor Kündigung geschützt. Im Gegenzug muss der Arbeitnehmer selbst eine Versicherung für den Fall abschließen, dass er später nicht wieder in seinen Job zurückkehrt.</p>
<p>Während die Koalitionsfraktionen die Tatsache hervorhoben, dass einerseits die Bürger entlastet werden, andererseits aber die Sozialsysteme nicht zusätzlich belastet, ließen die Oppositionsfraktionen erwartungsgemäß kein gutes Haar an dem neuen Gesetz. Insbesondere der fehlende Rechtsanspruch wurde moniert: „Wofür gibt es dieses Gesetz, wenn der Rechtsanspruch fehlt?“, wollte die SPD wissen. Da facto werden pflegende Angehörige schlechter gestellt als junge Eltern, für die ein Rechtsanspruch auf Elternzeit besteht. Die einzelnen Oppositionsparteien hatten eigene Anträge eingebracht, die jedoch abgelehnt wurden. So wollte „Die Linke“ eine sechswöchige bezahlte Pflegezeit für die Organisation der Pflege, „Bündnis 90 / Die Grünen“ wiederum eine maximal dreimonatige Pflegezeit mit steuerfinanzierter Lohnersatzleistung.</p>
<p><strong>UNSER TIPP: </strong></p>
<p>Etwa eine Million Beschäftigte gibt es in Deutschland, die die neue Regelung theoretisch in Anspruch nehmen können. Vielleicht gehören ja auch Sie dazu und freuen sich über die neuen Möglichkeiten? Eine andere Option besteht darin, weiterhin voll berufstätig zu sein und für die häusliche Pflege parallel auf eine polnische Pflegekraft für die häusliche Betreuung zu setzen. Die Pflegeagentur 24 vermittelt qualifiziertes Pflege- und Betreuungspersonal seit vielen Jahren erfolgreich – und das zu Preisen ab nur 47,90 Euro am Tag. Wenn beispielsweise drei Geschwister obendrein den Aufwand untereinander aufteilen, bleibt für jeden ein Betrag von gerade einmal 15,97 Euro. Eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im eigenen Zuhause ist also für nahezu jede Familie bezahlbar…</p>
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		<title>Pflege XXL war diesmal Thema der Fachmesse „Pflege und Homecare“</title>
		<link>http://www.pflegeagentur24.de/blog/pflege-xxl-war-diesmal-thema-der-fachmesse-%e2%80%9epflege-und-homecare%e2%80%9c.html</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abakus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pflege und Homecare]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege XXL]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Pflegebedürftige übergewichtig sind, stellt dies meist ein zusätzliches Problem in der Pflege dar. Die Fachmesse „Pflege und Homecare“, die im September in Leipzig stattfand, widmete sich diesmal mit einem eigenen Schwerpunkt der „Pflege XXL“. Eines der typischen Probleme ist, dass normale Rollstühle zu klein sind und normale Türen sich als zu schmal erweisen. Oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Pflegebedürftige übergewichtig sind, stellt dies meist ein zusätzliches Problem in der Pflege dar. Die Fachmesse „Pflege und Homecare“, die im September in Leipzig stattfand, widmete sich diesmal mit einem eigenen Schwerpunkt der „Pflege XXL“. Eines der typischen Probleme ist, dass normale Rollstühle zu klein sind und normale Türen sich als zu schmal erweisen. Oft werden spezielle Hilfsmittel benötigt, die auf die höhere Belastung durch das größere Körpergewicht ausgelegt sind.</p>
<p>Da diese zurzeit noch in kleinen Stückzahlen als Sonderanfertigung produziert werden, schlägt die Anschaffung meist mit hohen Kosten zu Buche. Während etwa ein Standard-Rollator um die 100 Euro kostet, liegt der Preis für Rollatoren, die für Personen mit einem Körpergewicht von über 120 Kilogramm angefertigt werden, bei sage und schreibe 600 bis 700 Euro. Es besteht in solchen Fällen grundsätzlich immer die Gefahr, dass die Krankenkasse sich weigert, die Mehrkosten zu übernehmen. So haben teure Krankentransporte, die von der Feuerwehr durchgeführt werden mussten, schon mehrfach die Gerichte beschäftigt.</p>
<p>Wie groß das Problem wirklich ist, zeigen die Angaben des Statistischen Bundesamtes. Danach sind etwa 60 Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen übergewichtig <strong>–</strong> Tendenz steigend. 15 Prozent der Erwachsenen gelten sogar als fettleibig. Rettungsdienste wie die Johanniter haben das Problem erkannt und inzwischen auch „Schwerlastfahrzeuge“ im Einsatz <strong>–</strong> mit Spezialtragen, Vakuummatratzen und besonderen Halterungssystemen. Dass nun auch die Pflegebranche das Thema stärker ins Blickfeld rückt, ist daher sehr zu begrüßen.</p>
<p>Neben der „Pflege XXL“ hat sich die „Pflege und Homecare“ in diesem Jahr mit vielen weiteren interessanten Themen beschäftigt, etwa der Bewegung im Alter, innovativer Technik für die Pflege und dem Bereich „Selbsthilfe und Pflege“.</p>
<p><strong>Praxistipp</strong>: Falls Sie für einen übergewichtigen Angehörigen eine polnische Pflegekraft für die 24 Stunden Pflege und Betreuung in Anspruch nehmen möchten, beraten wir Sie über alle Fragen zur Vermittlung hinaus auch gern zu speziellen Hilfsmöglichkeiten und deren Finanzierung, die in Ihrem Fall in Betracht kommen.</p>
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		</item>
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		<title>Im Pflegekurs erfahren Angehörige, was sie wissen müssen</title>
		<link>http://www.pflegeagentur24.de/blog/im-pflegekurs-erfahren-angehorige-was-sie-wissen-mussen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 11:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abakus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[was sie wissen müssen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der Trend weg vom Pflegeheim und wieder hin zu einer Betreuung im eigenen Zuhause geht, sehen sich immer mehr Angehörige mit den Herausforderungen einer adäquaten Pflege konfrontiert. Da ist es gut, dass sie mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden, sondern dass man von vielen Seiten um Hilfestellung und Antworten bemüht ist. Als besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Trend weg vom Pflegeheim und wieder hin zu einer Betreuung im eigenen Zuhause geht, sehen sich immer mehr Angehörige mit den Herausforderungen einer adäquaten Pflege konfrontiert. Da ist es gut, dass sie mit ihren Fragen nicht allein gelassen werden, sondern dass man von vielen Seiten um Hilfestellung und Antworten bemüht ist. Als besonders nützlich empfunden werden dabei meist die Pflegekurse für Angehörige, wie sie die Krankenkassen und die Organisationen der freien Wohlfahrtspflege anbieten und durchführen. Das Deutsche Rote Kreuz und die Caritas zum Beispiel sind mit ihren Unterorganisationen oft involviert.</p>
<p>Die Pflegekurse für Angehörige bieten vielfältige praktische Tipps speziell für die Pflege und Betreuung in der häuslichen Umgebungen. Pflegende Angehörige erfahren etwa, wie ein Krankenzimmer ausgestattet sein sollte und auch, wie sich der Tagesablauf sinnvoll strukturieren lässt. Sie bekommen vermittelt, wie sie den Pflegebedürftigen optimal anheben und dabei der eigene Rücken geschont wird und worauf bei der Körperpflege oder Ernährung zu achten ist. Kursleiter sind in der Regel Pflegeprofis, die auch auf die Belastungssituation generell eingehen. Schließlich ist ein Pflegefall in der Familie immer eine gravierende Umstellung für alle Beteiligten. Der Kontakt und Austausch mit anderen Betroffenen, wie er im Rahmen eines Pflegekurses stattfindet, kann hier oft schon Entlastung bringen.</p>
<p>Weitere Kursthemen können die Sturzprophylaxe und der Umgang mit Medikamenten sein. Auch praktische Übungen gibt es, etwa zum Ankleiden eines Pflegebedürftigen oder zur Körperlagerung mit Hilfsmitteln. Oft steht auch das Verhalten in Notfallsituationen auf dem Programm: Wie versorgt man eigentlich eine blutende Wunde? Soll man nach einem Sturz dem Pflegebedürftigen wieder aufhelfen oder lieber qualifizierte Hilfe holen? In welchen Fällen ist der Hausarzt zu benachrichtigen, und wann hat man eventuell sogar den Notarzt zu rufen?</p>
<p>Die Kurse sind für die Teilnehmer kostenlos (die Kosten werden von den Pflegekassen übernommen) und finden in der Regel an einer überschaubaren Anzahl von Abenden statt. Da nicht jeder Gelegenheit hat, an abendlichen Kursen teilzunehmen, werden manchmal alternativ häusliche Schulungen angeboten. Darüber hinaus sind auch „visuelle Schulungen“ erhältlich – etwa als Videofilm oder DVD. Diese Materialien stehen bei Bedarf ebenfalls kostenfrei zur Verfügung.</p>
<p>Praxistipp 1: Nicht nur dann, wenn Sie aktuell einen Angehörigen pflegen, können Sie die genannten Angebote in Anspruch nehmen, sondern auch, wenn Sie sich lediglich auf eine künftige Pflegesituation vorbereiten möchten.</p>
<p>Praxistipp 2: Viele Angehörige entscheiden sich dafür, bei der häuslichen Betreuung lieber auf eine polnische Pflegekraft zu setzen. Die Pflegeagentur24 mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihren erschwinglichen Preisen selbst bei durchschnittlicher Einkommenssituation berät Sie gern zu dieser Option.</p>
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		<title>Worauf Sie bei der Auswahl eines ambulanten Pflegedienstes achten sollten</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 07:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abakus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahl eines ambulanten Pflegedienstes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pflegeagentur24 vermittelt Ihnen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im eigenen Zuhause, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Oftmals ist der ergänzende Einsatz eines mobilen Pflegedienstes erforderlich, insbesondere für die medizinische Behandlungspflege. Damit Sie dabei keine Enttäuschung erleben, sollten Sie bei der Auswahl einige Dinge beachten.
Orientieren Sie sich zunächst vor Ort über die unterschiedlichen Anbieter und lassen Sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pflegeagentur24 vermittelt Ihnen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung im eigenen Zuhause, die höchsten Ansprüchen gerecht wird. Oftmals ist der ergänzende Einsatz eines mobilen Pflegedienstes erforderlich, insbesondere für die medizinische Behandlungspflege. Damit Sie dabei keine Enttäuschung erleben, sollten Sie bei der Auswahl einige Dinge beachten.</p>
<p>Orientieren Sie sich zunächst vor Ort über die unterschiedlichen Anbieter und lassen Sie sich eventuell auch von dem Pflegestützpunkt oder einer ähnlichen Beratungseinrichtung in Ihrer Nähe beraten. Führen Sie dann für die konkrete Auswahl Erstgespräche mit den in Frage kommenden Pflegediensten. Dabei sollte keinesfalls ausschließlich im Mittelpunkt stehen, was der pflegebedürftige Angehörige an Hilfsmaßnahmen konkret benötigt, sondern auch, was für Sie an Angeboten wichtig ist, um wirkungsvoll entlastet zu werden. Fragt der Pflegedienst von sich aus nicht danach, ist dies schon kein gutes Zeichen. Anderenfalls sind Sie mit diesem Anbieter bereits auf einem guten Weg. Ein umfassendes Erstgespräch sollte mindestens eine Stunde Zeit in Anspruch nehmen. Wer die nicht für Sie aufbringen kann, wird auch später nur unter Zeitdruck einen mehr schlechten als rechten Job machen.</p>
<p>Versuchen Sie, im Erstgespräch möglichst viel über den Pflegedienst in Erfahrung zu bringen. Erkundigen Sie sich etwa danach, welcher Art Kräfte eingesetzt werden und über welche Ausbildung diese verfügen. Fragen Sie nach der Fluktuation in dem Unternehmen, denn ein allzu häufiger Wechsel der Pflegekräfte wird sowohl von den Betroffenen als auch von den Pflegebedürftigen als belastend empfunden. Liegen bestimmte Erkrankungen oder vielleicht sogar eine Demenz vor oder ist eine spezielle Schmerztherapie erforderlich, dann sollten Sie sicherstellen, dass der Pflegedienst auch über entsprechende Erfahrungen verfügt.</p>
<p>Lassen Sie sich auf keinen Fall dazu drängen, einen Vertrag zu unterschreiben. Wenn ein Pflegedienst in die engere Wahl gekommen ist, bietet sich ein Vertrag auf Probe an. So haben Sie Zeit, den Pflegedienst näher kennen zu lernen und können überprüfen, ob die Zusammenarbeit gut klappt. Nutzen Sie auch unangemeldete Besuche, um den Pflegedienst beim Einsatz selbst mitzuerleben.</p>
<p>Tauschen Sie sich zudem regelmäßig mit dem Pflegedienst über den Zustand des Pflegebedürftigen aus. Wenn keine Einwände dagegen bestehen, können Sie auch Einblick in die Aufzeichnungen des Pflegedienstes nehmen. Diese bieten Aufschluss über die körperliche Verfassung der gepflegten Person sowie Veränderungen und eventuelle Probleme, die aufgetreten sind.</p>
<p>Wenn der Pflegedienst Ihren Ansprüchen nicht genügt oder Sie gar Mängel feststellen, sollten Sie sich nicht scheuen, dies anzusprechen. Ändert sich trotz eines Gesprächs nichts, ist ein Wechsel des Pflegedienstes dringend empfohlen.</p>
<p><strong>PRAXISTIPP 1: </strong>Ambulante Pflegedienste werden seit letztem Jahr vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) benotet. Die Gesamtnote können Sie als ersten Hinweis auf die Qualität nehmen. Unter den bewerteten Einzelaspekten ist wiederum die „pflegerische Leistung“ besonders wichtig.</p>
<p><strong>PRAXISTIPP 2:</strong> Es gibt im Bereich der ambulanten Pflege auch Netzwerke, die hauptsächlich freiberufliche Pflegekräfte einsetzen. Diese stehen meist weniger unter Zeitdruck und bauen einen intensiveren Kontakt zu den Patienten auf.</p>
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		<title>Buchtipp: Markus Breitscheidel widmet sich dem unmenschlichen Alltag in der mobilen Pflege</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abakus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breitscheidel]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht haben Sie schon einmal von Markus Breitscheidel gehört? Unwahrscheinlich ist dies zumindest nicht – immerhin hat er bereits mehrere Bücher geschrieben, die bisher alle einen großen Erfolg verbuchen konnten. Sein neuestes trägt den Titel „Gewaschen, gefüttert, abgehakt. Der unmenschliche Alltag in der mobilen Pflege“ und erscheint am 16. September 2011. Man darf jetzt schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-right: 10px;" src="/blog/wp-content/uploads/2011/09/Breitscheidel.jpg" alt="" />Vielleicht haben Sie schon einmal von Markus Breitscheidel gehört? Unwahrscheinlich ist dies zumindest nicht – immerhin hat er bereits mehrere Bücher geschrieben, die bisher alle einen großen Erfolg verbuchen konnten. Sein neuestes trägt den Titel „Gewaschen, gefüttert, abgehakt. Der unmenschliche Alltag in der mobilen Pflege“ und erscheint am 16. September 2011. Man darf jetzt schon gespannt sein – hat Breitscheidel sich doch vor allem als Autor einen Namen gemacht, der Missstände schonungslos beim Namen nennt. So stammte bereits der Bestseller „Abgezockt und totgepflegt“ über die Zustände in deutschen Altenpflegeheimen aus seiner Feder.</p>
<p>In „Gewaschen, gefüttert, abgehakt“ berichtet Markus Breitscheidel von seiner Undercover-Recherche als mobiler Pfleger: Schlechte Bezahlung, Überstunden und Zeitdruck machen den Pflegern und auch den Pflegebedürftigen das Leben zur Hölle. Er schildert, wie sich der so genannte Sozialstaat von seiner schlechtesten Seite als ein durch und durch krankes System offenbart, in dem die Alten von den Ausgebeuteten gepflegt werden und alle darunter zu leiden haben.</p>
<p>Die Situation in den Pflegeheimen, der Breitscheidel sich in seinem Erstlingswerk widmete, fasste er in einem Interview damals so zusammen: „Je pflegebedürftiger ein Mensch ist, desto mehr Zeit müssen ihm die Pflegekräfte widmen. Da die Kosten der Pflegeleistung von der aufgewendeten Zeit abhängen, heißt das im Klartext: Je schlechter der Zustand der Heimbewohner, desto mehr kann die Heimleitung für die Pflege eines Bewohners berechnen. Verbessert sich umgekehrt der Zustand eines Pflegebedürftigen, wird das Heim dafür, ökonomisch betrachtet, ‚bestraft’. Welche Konsequenzen dies in Pflegeeinrichtungen hat, die als profitorientierte Wirtschaftsunternehmen arbeiten, liegt auf der Hand: Die systematische Vernachlässigung der pflegebedürftigen Menschen, von der ich in meinem Buch berichte, lohnt sich.“</p>
<p>Was Breitscheidel uns über den Alltag in der mobilen Pflege mitzuteilen hat, dürfte nicht weniger interessant und brisant sein. Breitscheidel hat sein Handwerkszeug übrigens von Günter Wallraff, den er Ende der 90er kennen lernte und der ihn bestärkte, als Undercover-Autor in mehreren deutschen Pflege- und Altenheimen, die ihm das Arbeitsamt vermittelte, als Pflegekraft zu arbeiten. Das war um die Jahrtausendwende. Wallraff verfasste auch das Vorwort zu Breitscheidels damaligem Buch.</p>
<p>„Gewaschen, gefüttert, abgehakt. Der unmenschliche Alltag in der mobilen Pflege“ erscheint bei ECON, ist kartoniert und hat 224 Seiten (ISBN-10: 3430200989; ISBN-13: 9783430200981).</p>
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		<title>Pflegemessen bieten vielfältige Anregungen für die häusliche Pflege</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>abakus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ansprechpartner]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegemesse]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal geht es schneller, als man erwartet hätte: Ein älterer Mensch wird zum Pflegefall – was nicht nur ihn, sondern auch seine nächsten Angehörigen vor neue große Herausforderungen stellt. Der Tagesablauf muss meist völlig neu strukturiert werden. Oft ist auch der Einsatz von Hilfsmitteln unumgänglich, die zum Beispiel alltägliche Verrichtungen erleichtern können. Wer sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal geht es schneller, als man erwartet hätte: Ein älterer Mensch wird zum Pflegefall – was nicht nur ihn, sondern auch seine nächsten Angehörigen vor neue große Herausforderungen stellt. Der Tagesablauf muss meist völlig neu strukturiert werden. Oft ist auch der Einsatz von Hilfsmitteln unumgänglich, die zum Beispiel alltägliche Verrichtungen erleichtern können. Wer sich mit der Situation neu konfrontiert sieht, häusliche Pflege leisten zu müssen, aber auch als bereits längere Zeit pflegender Angehöriger neue Anregungen für die Bewältigung der Pflegeaufgabe sucht, ist mit dem Besuch einer Pflegemesse gut beraten.</p>
<p>Größere Pflegemessen werden an mehreren Orten in Deutschland in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Aber es gibt auch eine Vielzahl kleinerer Messen, auf denen sich überwiegend die Anbieter und Dienstleistungsunternehmen der jeweiligen Region präsentieren. Auf letzteren sind dann natürlich auch die verschiedenen ambulanten Pflegedienste vertreten, die vor Ort agieren. Autohäuser zeigen auf, wie sich Fahrzeuge behindertengerecht umbauen lassen. Die Umbauten reichen dabei von einfachen Lenkhilfen bis hin zur kompletten Transportmöglichkeit eines Rollstuhls und dessen Fahrer. Wohnberater legen ergänzend dar, wie sich die wohnliche Situation der neuen Lage anpassen und für die häusliche Pflege optimieren lässt.</p>
<p>Das Beste ist: Ausprobieren ist in der Regel erlaubt. Und manchmal gibt es sogar richtig spannende Angebote etwa in Form eines „Alterssimulators“. Neben technischen Hilfen steht aber auch die Information und Beratung zu spezifischen Alterserkrankungen wie der Demenz auf dem Programm. Gerade in diesen Fällen brauchen Angehörige besondere Unterstützung, die sie in Selbsthilfegruppen für Angehörige von Demenzerkrankten erfahren können. Die größeren Pflegemessen präsentieren darüber hinaus innovative Produkte für die häusliche Pflege und bieten Vorträge, Seminare und Workshops an zu Themen wie der Prävention von Harnwegsinfektionen und dem rückengerechten Patiententransfer.</p>
<p>Wenn Sie sich darüber hinaus über die Möglichkeit informieren möchten, polnische Pflegekräfte für die häusliche Pflege einzusetzen, finden Sie bei der Pflegeagentur 24 kompetente und nette Ansprechpartner. Persönlicher Kontakt und Vertrauen werden hier großgeschrieben: Die Beratung erfolgt daher nicht nur telefonisch, sondern wahlweise auch im eigenen Zuhause des Interessenten. So kann die individuelle Situation und der spezifische Betreuungsbedarf noch besser begutachtet und abgestimmt werden. Momentan steht dieser Service in den Regionen Essen, Wiesbaden, Düsseldorf (Mettmann), Bielefeld, Münster, Wesel, Stuttgart, Mönchengladbach und Ulm zur Verfügung. Das Beratungs- und Betreuungsnetzwerk wird beständig weiter ausgebaut – stets aktuelle Kontaktdaten nebst Ansprechpartnern finden Sie in der Übersicht der <a href="http://www.pflegeagentur24.de/standorte.htm">Pflegeberatungs-Standorte</a>.</p>
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